Coronavirus

PROBLEME SIND VERKLEIDETE WÜNSCHE UND MÖGLICHKEITEN

Die geistige Welt meint dazu – so hab ich es verstanden – dass diese Krise dazu dient, dass jede und jeder Einzelne von uns seine Beziehung zu sich selbst, zu seinem Leben und zu den Mitmenschen auf eine höhere Ebene bringt. Wie ein radikales individuelles und kollektives Upgrade. Wenn das genügend Menschen tun, wird die Krise abflauen, weil sie ja dann ihren Zweck erfüllt hat. Es gilt also weniger, sich selbst zu schützen, als sich selbst zu entwickeln!

1. Persönliche Bilanz: Hamsterrad oder unendliche Weite?

Die Möglichkeit aus dem Hamsterrad auszusteigen, um eine persönliche Bilanz ziehen zu können: Was ist mir wirklich wichtig; wofür will ich meine Zeit und mein Leben investieren; was in meinem Leben muss unbedingt sein – oder was ist mir einfach zur Gewohnheit geworden, oder ich tue es aus einem gesellschaftlichen oder sozialen Druck heraus; muss ich soviel müssen; brauch ich das alles, was ich glaube, zu brauchen? Bei all den Dingen, die ich mache, kann ich mich fragen: Was leitet mich da? Und angenommen, ich würde aus einer tiefen, inneren Zufriedenheit mein Leben gestalten: Was würde ich dann anders machen? Welchen Dingen würde ich dann nicht mehr nachlaufen?

2. Persönliche Entfaltung: Käfig oder der Himmel auf Erden?

Die Möglichkeit zu erkennen, dass mein Handeln direkten Einfluss auf andere Menschen hat: Ich lebe nicht isoliert auf diesem Planeten. Ich bin verbunden mit allem und mit allen um mich herum. Das hilft mir, aus dem kleinen Käfig der Ich-Zentriertheit auszubrechen und meine Herzenergie – zum Beispiel in Form von Fürsorge – zu befreien und fließen zu lassen. Wenn mein Handeln Fürsorge beinhaltet, so ist Fürsorge in meinem Energiefeld. Dadurch werde ich mir selbst gegenüber fürsorglicher handeln und anderen gegenüber. Und durch das Gesetz der Resonanz werden auch andere Menschen fürsorglich mit mir umgehen. So kann eine ansteckende gemeinschaftliche Entwicklung ausgehend von jeder und jedem Einzelnen in Bewegung gesetzt werden.

3. Persönliche Ausstrahlung: Botox oder Lachfalten?

Die Möglichkeit wahrzunehmen, dass ich etwas ausstrahle. Wenn ich aufgeräumt, zufrieden und mit fürsorglichem Herzen bin, strahle ich etwas anderes aus, als wenn ich unaufgeräumt, unzufrieden und mit egoistischem Herzen bin. Und allein meine Ausstrahlung bewirkt schon etwas in meiner Welt. Dafür muss ich nicht einmal mit Menschen in direktem Kontakt sein. Denn genauso, wie man nicht nicht-kommunizieren kann, kann man nicht nicht-ausstrahlen. Und diese Strahlung überwindet Zäune und Mauern – und sie ist ansteckend.

Was befeuert diese momentane Entwicklung?

Angefeuert wird diese Entwicklung durch den kollektiven Schmerzkörper der Menschen durch unverarbeitete und tief verankerte Kriegs-Erfahrungen. Die Sicherheitsmaßnahmen, um die Menschen vor dem (unsichtbaren) Feind zu schützen, lassen angstbesetzte Erinnerungen im kollektiven Schmerzkörper aktiv und lebendig werden. Denn die Information ist in jedem von uns. Deshalb auch die Hamsterkäufe. Jetzt scheint jedoch die Möglichkeit zu bestehen, dieses Trauma endgültig aufzulösen und zu transformieren.

Was kann man konkret tun?

Nütze diese Zeit der absoluten Reduktion, gehe in Dich und in die Stille und meditiere – wenn Du magst mit Hilfe der Geistigen Welt – und kreiere für Dich ein Leben, eine Entwicklung und eine Ausstrahlung – zu Deinem und zum Wohl der Menschheit.

Wenn Du die folgende(n) Meditation(en) allein machst, lies Dir immer einen Absatz durch und führe ihn dann in aller Ruhe aus.
Oder Du lädst jemanden dazu ein, Dir den Text – langsam – vorzulesen. Oder höre Dir meinen Podcast dazu an.